Mentale Gesundheit

mit ätherischen Ölen begleiten

Da sitzt frau am Dienstagabend im Festsaal der Schule und lauscht einem Vortrag zur mentalen Gesundheit junger Menschen. Der Vortagende hat es drauf, die Zuhörenden sind interessiert, die Themen haben es in sich.

Und plötzlich denke ich, was für ein Glück, dass ich vor Jahren meine Liebe zu ätherischen Ölen entdeckt habe und diese mit anderen teilen darf. 


Ätherische Öle wirken beim Riechen auch in unserem limbischen System. Dem Teil des Gehirns, der für unsere Emotionen verantwortlich ist. Er kontrolliert unser Verhalten von Freude aber auch Wut und Angst. 

Wie oft habe ich 

  • mir bei Erschöpfung, kleinen Ängsten oder Stress meine Öle geschnappt, lange daran gerochen und mich danach ein wenig erleichtert gefühlt. 
  •  im eigenen Haus bei fieser Stimmung Zitrone, Fichte und Ho in den Vernebler getan, damit es die Wogen ein wenig glättet.  
  • es geschafft, lieben Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, nachdem Sie an einem Duftstreifen gerochen haben, den sie mochten. 


  • Wunderbar, wenn nach einer gemeinsamen „Duftstunde“ DER eigene Duft gefunden wird, der einen im Alltag unterstützt. 


Das sind klitzekleine Gefühlsregungen, die durch klitzekleine Duftmoleküle ausgelöst werden. Aber ich habe oft das Gefühl, das sie innerlich großes bewirken … 

Mir wird nach dem Abend wieder bewusst, wie wichtig die Wirkung von ätherischen Ölen in der Vorsorge sein kann. Lavendel und Limette können keine Depression heilen. Aber sie können im Vorfeld, dann, wenn noch alles Gut scheint, mich dabei unterstützen wieder in meine Mitte zu kommen. Sie können mir zu mehr Wohlbefinden verhelfen und sie sind in guter Qualität für alle erschwinglich und leicht in den Alltag zu integrieren! 

Wir sollten alle viel öfter viel mehr Gutes riechen! 

Dr. Eva Heuberger

"Niemand riecht so gut wie du"

"Ein faszinierender Einblick in die Welt der Forschung über ätherische Öle" von Prof. DDDr.  Hanns Hatt

Als ich diesen Vortragstitel auf der Website von aromapflege.com im Herbst 2024 las war mir klar, da muß ich hin. Prof. DDDr. Hanns Hatt ist Riechforscher, Prof. für Zellphysiologie an der Uni Bochum. Hochsympahtisch mit der Fähigkeit, komplexes Wissen einfach zu vermitteln. Bedauerlicherweise konnte er nicht kommen. Frau Dr. Eva Heuberger sprang professionell ein und präsentierte uns einen ganzen Tag lang Wissenswertes und Studien aus der Welt der Duftforschung.

Düfte wirken, lösen messbare Reaktionen im Gehirn aus und das wissenschaftlich belegt-> DANKE, das ist so wichtig, das diese Erkenntnisse aus der Forschung geteilt werden!

Weiters hat sich erneut gezeigt:
Die ätherische Öle - Begleitung gehört immer, aber besonders bei Menschen deren Psyche etwas schwankt, in die Hände achtsamer, jahrelang ausgebildeter Personen (ohne monetärer Hintergedanken).

Und - Wenn das System einen Duft nicht mag, dann FINGER WEG!!!  Dein System weiß ganz genau, was gerade herein darf und was nicht! Vertraue deinem Geruchsinn!

Für alle die jetzt neugierig geworden sind,  HIER Spannendes aus der Welt des Prof. Hatt. 

Ein toller Fortbildungstag in einem sehr angenehmen Umfeld mit einem ganz lieben und professionellen Team von aromapflege das sich gut um uns gekümmert hat! 
Schön wars, ich komme gerne wieder!

Leben ist Lernen! 

Um fundiertes Wissen vermitteln zu können, sind regelmäßige Fortbildungen, Besuche von Veranstaltungen, Teilnahmen an Vorträgen, Besichtigungen diverser Herstellerfirmen sowie der ständige Austausch mit anderen Aromapraktikerinnen und Anwenderinnen für mich essenziell!

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an hochwertigen Angeboten. Ob online oder in Präsenz – ich nutze mehrwöchige Kurse, Vorträge, Fortbildungen, Ausflüge und Webinare, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. 

Eine gute Investition!

Mein Anspruch an mich für dich!


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